
Dieser Koch-Korb ist erhältlich bei amazon. Die erste
Abbildung unten zeigt die Befüllung mit 500 g ungekochten
Rigatoni, der Korb bietet als ausreichen Volumen.
Das Kochen gerade von Pasta ist kein Hexenwerk, benötigt aber zumindest mal ein Küchentool, nämlich ein Nudelsieb. Gekochte Pasta müssen abgegossen werden und dann in der Sauce landen. Dies kann man abkürzen, diesen Koch-Korb verwenden und damit das Sieb sparen und den Koch-Vorgang eine ganze Ecke effizienter gestalten. Einen Topf braucht man immer noch, die Nudeln landen aber mit Korb im kochenden Wasser – für uns eine echte Empfehlung.
Die Vorteile:
- Man benötigt kein zusätzliches Sieb.
- Die Nudeln kleben nicht mehr am Topfboden an, da sie rundrum vom Wasser umspült werden und man nicht umrühren muss.
- In sehr vielen Rezepten landen die Pasta direkt in der Sauce, die man in einem anderen Gefäß zubereitet hat. Mit dem Korb kann man die Paste über dem Wassertopf anheben, kurz abtropfen lassen und direkt in die Sauce geben.
- Ebenso sollte man beim Umfüllen im die Sauce immer ca. 1 – 2 Kellen Kochwasser hinzugeben. Mit der Korb-Methode steht der Nudeltopf direkt neben der Sauce und das Pastawasser steht direkt bereit.
- Die Reinigung geht wesentlich schneller, da keine Nudeln im Topf kleben bleiben und der Koch-Korb nur ausgespült werden muss (Edelstahl).
- Kann auch zum Frittieren eingesetzt werden.*
Die Nachteile:
- Dieses Tool ist geeignet für Pasta wie Farfalle, Rigatoni, Fusilli, Spirelli oder andere „kurze“ Pasta. Spaghetti oder Linguine kocht man besser in einem herkömmlichen Topf, da diese Sorten erst mal weich werden und nach unten sinken müssen. Zudem besteht bei sehr dünnen Nudeln die Gefahr, dass diese zunächst durch die Maschen rutschen und eben doch direkt auf dem Topfboden landen können.
- *Als Friteusen-Ersatz wird wiederum ein entsprechend großer Topf benötigt. Dies verbraucht gemessen am Volumen des Korbes entsprechend viel Öl und ist daher auf Dauer unwirtschaftlich.

Vergleich: „Beladung“ mit 500 g ungekochen Rigatoni



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