Pasta con Rucola, Prezzemolo e Parmigiano

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Rucola kann mehr als nur einen guten Salat oder Pizzabelag abgeben, auch zu Pasta macht er eine gute Figur. Unser Rezept mit Rucola, Petersilie und Parmesan eröffnet neue Möglichkeiten und zeigt eine andere Seite italienischer Küche. Geschmacklich erinnert die Sauce entfernt an Gogronzola, was aber am Rucola in Verbindung mit dem Knoblauch liegt; Rucola hat einen internsiven Eigengeschmack, entfaltet aber in Kombination durchaus auch andere Aromen.

Zutaten für 4 Personen:

  • 250 g Rucola
  • 100 – 150 g Petersilie, geschnitten
  • ca. 250 g Parmesan, frisch gerieben (keine „Beutelware“!)
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 400 ml (Koch)sahne
  • 5 Knoblauchzehen, gepresst
  • Olivenöl
  • 1 gestrichener TL schwarzen Pfeffer
  • Salz nach Geschmack*

    *Der Parmesan bringt einen gewissen Salzanteil mit, in der Regel ist Nachsalzen nicht nötig.


Zubereitung:

  • Den Rucola waschen und nur nach Bedarf kleinschneiden. Rucola verhält sich wie Spinat, reduziert sich beim Erhitzen und muß daher normalerweise nicht zerkleinert werden.
  • Die Zwiebel mit Olivenöl in einer Pfanne glasieren. Den gepressten Knoblauch dazugeben und kurz weiter anschwitzen.
  • Rucola und Petersilie in die Pfanne geben, nur kurz unterrühren und die Sahne dazugeben.
  • Mit Pfeffer würzen und weiterrühren, bis der Rucola blanchiert wird, aber noch bißfest ist (Geschmacksprobe).
  • Den Käse dazugeben und unter weiterem Rühren andicken, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
  • Die Pasta nach Angabe kochen, die Sauce nochmals erhitzen und beides getrennt servieren.

Im Bild wurden Parmigiano-Stücke über die Pasta gegeben.

Tipp (bereits an anderer Stelle erwähnt): Die Pasta wird gekoch, aber anschließend nicht abgeschreckt, da sonst die Stärkeschicht abegewaschen wird und die Soße schlechter an der Pasta haftet. Zudem kochen wir Nudeln durchaus 1 – 2 Minuten unter den Hersteller-Angaben, da „al dente“ trotzdem dazu führen kann, dass die Nudeln schon nicht mehr als dente sind. Da dies vom Hersteller abhängt, empfiehlt sich beim Kochen immer wieder ein „Bißtest“. Nutzt man immer wieder die gleiche Sorte, weiß man, welche Pastavariationen welche Kochdauer brauchen, um das gewünschte Ergebis zu liefern.

Schwierigkeitsgrad
Zutatenbeschaffung
Vorbereitungszeit
Zubereitungszeit

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