
Sellerie, Salz und weißer Pfeffer – mehr braucht man nicht, um zufrieden zu sein. Die tolle Knolle war schon im antiken Griechenland bekannt und botanisch ein Doldenblütler, der als Stangen-/Staudensellerie oder eben als Knolle vorkommt. Wir bei Rosenkohl oder Spinat polarisiert er, man mag ihn oder auch nicht. In Gemüsesuppen oder Grundlage für Gemüsebrühe ist er aber unabkömmlich, und gebraten versteht er zu überraschen: Nur mit Salz und weißem Pfeffer gewürzt und gebraten kommt der Selleriegeschmack zum Tragen, zeigt aber eine deutliche Zimt-Note und braucht eigentlich keine weiteren Kräuter oder Gewürze.
Zutaten (für 2 – 3 Personen):
- 1 Sellerie-Knolle
- Neutrales Öl (z. B. Sonenblumenkernöl)
- Salz
- Weißer Pfeffer
Zubereitung:
- Die Knolle schälen. Im ersten Schritt verwendet man am besten ein größeres Messer und entfernt dann den Rest mit einem Kartoffelschäler.
- Wie in den Bildern gezeigt in Scheiben schneiden.
- Aif beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
- In einer (Edelstahl)pfanne Öl hinzugeben (den Boden gleichmäßig bedecken) und die Scheiben bei großer Hitze dazugeben. Auf jeder Seite etwa 3 Minuten anbraten, bis sich eine dunkle Schicht bildet. Dabei immer wieder wenden.
- Hitze reduzieren und weitere 10 Minuten weiterbraten, auch hier wieder öfter wenden.
Den Sellerie haben wir mit Salat und unserem Hausdressing sowie frittierten Kartoffelscheiben gereicht.



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