
Ok – eine Dose aufreißen und den Inhalt erhitzen ist vom Kochen ein ganzes Stück entfernt. Aber sobald man z. B. beginnt, den Kühlschrank auf den Inhalt zu untersuchen und aus Vorhandenem etwas zusammenzustellen, beginnt das Kochen. Kochen bedeutet in erster Linie, sich mit Lebensmitteln und Zutaten / Gewürzen auseinanderzusetzen und sich vorzustellen, wie diese Kombinationen schmecken könnten. Kochen ist Experimentieren, sich etwas zutrauen, Erfahrungen sammeln. Kochen ist auch entweder der Blick in Rezepte oder ein Besuch im Restaurant mit der Frage, wie man das Gericht so „nachbauen“ könnte, dass es schmeckt wie beim Gastwirt. Der Rest ist Experimentierfreude, Fantasie und auf Dauer Erfahrung. Und Kochen braucht Zeit, die heutzutage leider viel zu wenige Leute erübrigen können oder wollen.
Zum „ambitionierten Kochen“ sind wir gemeinsam etwas seit 2020 gekommen, jeder hat aber schon vorher viel experimentiert. In der Küche pflegen wir einen Edelstahl-Fetisch (Infos dazu in der entsprechenden Rubrik) und viele „Gimmicks“ unserer Geräte sind absolut nicht kostspielig, eröffnen aber neue Möglichkeiten.
Nehmt Euch die Zeit. Probiert Neues, traut Euch was zu. Jeder kann kochen – und Kochen kann Suchtmittel werden!
Wichtiger Hinweis:
Die von uns vorgestellten Rezepte beruhen auf unseren Erfahrungen mit dem von uns verwendeten Equipment, sprich Geräten und Herd, Backofen oder anderen Hilfsmitteln. Gerade hinsichtlich Temperaturen oder Garzeiten ist es wichtig, dass man seine eigene „Umgebung“ kennenlernt, da z. B. jeder Herd anders reagieren kann und die von uns angegebenen Zeiten von dem variieren, was an anderer Stelle verwendet wird. Wir verweisen hier auf unseren Eintrag zu Küchenplanung und „Küchenhygiene“ / Unterpunkt „Ablaufpläne einrichten, Geräte und Kochzeiten kennenlernen“. Dies ist elementar wichtig, da nicht nur unsere Rezepte nur dann funktionieren, wenn man sich in der eigenen Küche „eingearbeitet“ hat.
Bewertungs-Skala:
Wir haben die Rezepte mit hilfreichen Bewertungen versehen hinsichtlich Schwierigkeitsgrad, Beschaffung der Zutaten, Vorbereitungs- und Zubereitungszeit. Je mehr „Köche“, um so anspruchsvollen bzw. aufwändiger. Dies soll aber nur ein grober Anhalt sein; lange Vor- oder Zubereitungszeit z. B. bedeutet nicht, dass dadurch die Schwierigkeit steigt.
| Schwierigkeitsgrad | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Zutatenbeschaffung | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Vorbereitungszeit | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Zubereitungszeit | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
Ramona & Marcus
Hinweise:
Die hier gezeigten Rezepte wurden von uns ausbrobiert und funktionieren. Bei einzelnen, die wir noch nicht getestet haben, wird ein gesonderter Text „Nicht probiert, klingt aber vielversprechend“ dazugestellt.
Zu dem Abbildungen der Rezepte: Diese entstehen direkt „am Herd“ und später auf dem Tisch des „Gastes“, wobei hier i. d. R. ein Smartphone verwendet wird, keine DSLR-Kamera. Es kommt uns nicht darauf an, retouchierte Fotos von Gerichten nur für das Kameraauge zu produzieren 😉


